Du willst dich mit Affiliate-Marketing selbständig machen oder dir ein Nebenkommen aufbauen? Gemütlich von Zuhause arbeiten mit einer Kernarbeitszeit von zum Beispiel 1-2 Stunden am Tag?

Affiliate-Marketing eignet sich sehr gut, um solche Ziele zu erreichen. Kurse zu dem Thema gibt es auch sehr viele, aber heute schreibe ich ein ehrliches XXL-Review mit positiven und negativen Punkten über den Cashcow Kurs von Wolfgang Mayr und meine Erfahrungen.

Wie du anhand der Bestellbestätigung sehen kannst, habe ich den Kurs vor kurzem erworben. In diesem Kurs geht es um klassisches Affiliate-Marketing.

Cashcow von Wolfgang Mayr kaufen

Ich denke, über Wolfgang selber muss ich nicht so viel schreiben. Schließlich gehört er zu den alten Hasen und ist weit bekannt. Aber um den ganzen Artikel noch spannender zu machen, verrate ich irgendwo im Text einen kleinen Digistore24 Tipp, plaudere ein bisschen aus dem Nähkästchen und ich erzähle dir von einem Rückschlag.

Wie kannst du mein XXL-Review zur Cashcow einschätzen?

Es ist nicht mein erster Kurs zu diesem Thema – Ich kann also vergleichen und ob der Wolfgang Mist erzählt oder alles Hand und Fuß hat, fällt sofort auf.

Ich selber bin auch nicht mehr so neu in dem Bereich, mache das jetzt schon länger (mit zwischenzeitlichen Pausen) und verdiene dementsprechend auch.

Aber um ein bisschen Transparenz reinzubringen: Ich lebe (noch) nicht davon. Mit Affiliate-Marketing bestreite ich momentan ein Nebeneinkommen, aber kein Haupteinkommen.

Aus zwei einfachen Gründen:

Erstens Zeit. Denn so wie du habe ich ein Privatleben, einen normalen Job und die 40-Stunden-Woche. Aber gerade deshalb passt Affiliate-Marketing gut in so ein Leben rein. Manchmal arbeite ich auch nur 30 Minuten am Tag.

Und zweitens: Im Internet brauchst du immer einen Finanziellen Puffer. Schließlich weißt du nie, was passieren kann.

Ich erlebe nämlich immer wieder, dass bei irgendeinem Partnerprogramm plötzlich die Einnahmen wegbrechen. Kann zum Beispiel saisonale Gründe haben, wenn ein Trend wieder abflacht, die Konkurrenz nicht schläft und so weiter.

Aber das ist normal und es kommt auch sehr oft vor, dass plötzlich die Einnahmen wieder fließen. Wichtig ist nur, dass man immer schön weiter macht, damit die Geldkurve mit vielen Auf und Abs konstant nach oben geht.

Große Geldströme aus dem Internet baut man sich nach und nach auf. Umso beeindruckender und motivierender sind Wolfgangs Einnahmen. Fast 1 Millionen Euro Umsatz mit klassischem Affiliate-Marketing generiert.

Cashcow im Detail – Meine Erfahrungen

Cashcow erfahrungen im DetailMit dem Cashcow System aus Null Euro 976.478 €

Alles wird in 17 Modulen und circa 15 Stunden Videomaterial offen gelegt. Wolfgangs Expertise baut sich mittlerweile aus über 10 Jahren Erfahrung auf.

Erster Pluspunkt für die Cashcow: Dank einer exklusiven Facebook-Gruppe für Cashcow-Mitglieder profitiert man maximal von dem ganzen Know-How.

  • Cashcow – Die Einführung wie am ersten Schultag.

Es beginnt mit Mindset, Erwartungen und Ziele – also erstmal die Einführung für den Kopf oder wie der erste Tag in der Schule.

Anschließend wird dir Basiswissen zu Affiliate-Marketing vermittelt und schon im nächsten Punkt wirst du vor Fehlern und Fallen gewarnt. Eine wichtige Lektion!

 

Mein persönlicher Rückschlag: Ich durfte schon mal schlechte Erfahrungen sammeln.

Damals habe ich mir eine Facebook-Ads Anleitung gekauft.

Der Kurs ansich ist Top, aber eine Lektion zu Fehlern und Fallen gab es hier nicht.

Irgendwann ist es dann passiert: Facebook hat mir mein Werbekonto gesperrt.

Jetzt wird der eine oder andere sagen, dann erstellst halt ein neues.

Ja, das kann man und habe ich auch gemacht.

Aber so einfach ist es nicht gewesen und es war mit einem gewissen Aufwand verbunden.

Am Ende musste ich mir noch ein E-Book kaufen. Es hat 49 € gekostet und hieß Back to Facebook oder so ähnlich.

Ja, ich weiß: Jeder ist für sich selber verantwortlich. Aber vielleicht hätte ich mir vieles ersparen können, wenn ich vorher von solchen Strickfallen gewusst hätte.

Also aufgrund meiner Erfahrungswerte gibt es hierfür den zweiten Pluspunkt.

Die ganze Einführung endet dann mit der Lektion Gewerbeanmeldung und Finanzielles. Danach gehts richtig los!

  • Los gehts mit dem Geldverdienen – ob kostenlos oder sehr kosteneffizient

Diese Lektion finde ich sehr, sehr gut. Denn viele, die Geld verdienen möchten, haben anfangs nicht die finanziellen Mittel dazu. Manch einer kann nicht mal 100 € im Monat für sein Business aufwenden.

Und jetzt stell dir vor, gleich zum Start zahlst du lauter Rechnungen – Monat für Monat. Nicht unbedingt ideal und irgendwo auch erstmal den Sinn verfehlt. Schließlich geht es ums Verdienen und nicht ums Ausgeben.

Wolfgang Mayr sieht das im übrigen genauso wie ich.

Deshalb bekommt er hier den dritten Pluspunkt für die Cashcow.

 

Denn, das unterscheidet Affiliate-Marketing von manch anderem Businesmodell. Du kannst auch ohne Ausgbaen (sehr gut) verdienen.

Wie man kostenlos mit Affiliate-Marketing verdienen kann, siehst du in diesem Modul und in Modul 16 (Affiliate-Hacks und Strategien).

Ein paar der gezeigten Methoden nutzte ich schon vor der Cashcow regelmäßig. Das heißt, sie funktionieren und teilweise kannst du sofort loslegen.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir auch sagen, dass du noch heute verdienen kannst und monatlich vierstellige Einnahmen möglich sind. Bis hierhin alles ohne Webseite und Kosten.

In der zweiten Lektion zu dem Thema geht es um die Kosteneffizienz. Genauer gesagt geht es um das Herzstzück eines Affiliates: die Webseite und wie du günstig weg kommst.

  • Die nächsten Cashcow Module machen dich fit

Ein Affiliate ohne Webseite ist nur ein halber Affiliate, oder wie siehst du das?

Das heißt, mit einer Webseite verdienst du mehr. Teilweise auch passiv, da Besucher von Google alleine kommen. Einmal einen Blogbeitrag oder Artikel geschrieben, ist dieser 365 Tage und 24/7 aufrufbar.

Ich habe zum Beispiel auf meinen Nischenwebseiten einzelne Artikel, die mir mit der Zeit mehrere 1.000 € eingebracht haben.

Für manche Artikel habe ich ledigilich 14 – 24 Stunden netto investiert. Und jetzt stell den Aufwand gegen die Einnahmen. Hört sich doch gar nicht so schlecht an oder?

Klar, bisschen Geduld muss man schon mitbringen. Aber unter dem Strich heißt es: Schreibe einen Artikel und du bekommst circa 2.000 – 4.000 € oder noch mehr dafür.

Rechne dir den Verdienst mal hoch, wenn deine Affiliate-Webseite 100 Artikel hat. Das motiviert.

Kinderleicht Affiliate-Webseiten erstellen

Aber das Beste kommt ja noch: Eine Webseite zu erstellen ist heutzutage nich mehr schwer.

Das kann mittlerweile jeder.

Vielleicht hast du schon mal von WordPress gehört?

Sehr beliebt unter Affiliates, da weit verbreitet, leicht zu bedienen und es kostet nichts.

In Modul 7 lernst du WordPress kurz kennen und es werden die wichtigsten Plugins vorgestellt. Plugins sind Erweiterungen, die man per Mausklick installieren kann. Sie erweitern deine Seite mit neuen Funktionen und viele sind kostenlos.

Aber in diesem Modul ist nicht alles Gold, was glänzt.

Das heißt, hier gibt es von mir den ersten klitzekleinen Kritikpunkt.

Wie bereits erwähnt ist WordPress nicht schwer zu bedienen, teilweise ist es wie ein Textverarbeitungsprogramm. Aber als Anfänger muss man sich trotzdem reinfuchsen. Was also in diesem Modul fehlt, sind ein paar Erklärungen mehr zu WordPress.

Das möchte ich an dieser Stelle ausgleichen und dir einen super Tipp mit auf den Weg geben, wie du WordPress im Hamdumdrehen meisterst.

Da WordPress weitverbreitet ist, findest du in Google alle Lösungen für deine Probleme. Manchmal erklärt es ein Video aber besser, deshalb nutze auch Youtube.

Und nun der wichtigste Tipp, der mir persönlich am schnellsten und oft am besten geholfen hat:

Facebook.

Dazu gibst du in der Facebooksuche einfach das Wort „WordPress“ ein. Nun findest du lauter WordPress Facebook-Gruppen. Bitte beitreten, Suchfunktion nutzen oder per Gruppenposting Problem schildern. Hier profitierst du enorm von anderen Mitgliedern und durch individuelle Hilfestellungen.

Vielleicht kennst du es ja: Du fragst Tante Google und findest die Lösung, aber irgendwie will es nicht so richtig hinhauen. Obwohl du augenscheinlich das gleiche Problem hast, kommst du nicht weiter.

Was du jetzt brauchst ist eine individuelle Hilfestellung und die kriegst du in den Facebook-Gruppen. Teilweise richtig schnell und kostenlos.

Vielleicht bin ich noch nicht drüber gestolpert, aber diesen Tipp mit Facebook habe ich so noch nirgends gelesen. Was mich ein bisschen wundert, weil eine bessere Hilfe kannst du nicht bekommen. Du wirst richtig schnell mit WordPress umgehen können und Spaß dabei haben.

Kein Plan von einem Impressum oder der Datenschutzerklärung?

Zum Schluss braucht jede Webseite ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Beides ist für Anfänger ein Unding, aber da muss man durch. Wolfgang hat jedoch vorausgedacht und zeigt sowohl einen Impressumsgenerator als auch einen Datenschutzgenerator.

Hier einfach an die Anweisungen halten, Fragen beantworten und dadurch klickt man sich die ganzen Textpassagen wie ein Baukasten zusammen. Diese Generatoren sind übrigens von einem Anwalt und die kennen sich damit sehr gut aus.

  • Modul 8 – Squeeze- und SEO-Pages

SEO ist die Abkürzung für Search-Engine-Optimization. Auf Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Hier wird dir erklärt, wann du was brauchst und wie du in Google nach oben kommst. Das ganze Thema ist viel einfacher und nicht so schwer, wie es sich im ersten Moment anhört.

Das Plugin Yoast SEO für WordPress hilft dir sogar dabei und sagt dir, was noch zu tun ist (siehe Screenshot). Ebenfalls kostenlos und nutze ich für meine Webseiten selber.

Screenshot von Yoast SEO für WordPress

Yoast SEO für Wordpress
  • Modul 9 – DSGVO

Im Gegensatz zu Modul 7 (WordPress) ist Modul 9 wesentlich ausführlicher. Hier geht es um die Datenschutzgrundverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist. Aber ich kann dich beruhigen.

Denn auch dieses Kapitel ist nicht so schwer und komplex, wie es sich im ersten Moment anhört. Da hat der Wolfgang gute Arbeit geleistet und er erklärt es sehr gut und verständlich.

  • Modul 10 –  Traffic-Generierung

So, jetzt fehlen nur noch die Besucher für deine Webseite. Traffic ist Englisch und bedeutet Verkehr. In unserem Fall ist damit der Besucherverkehr gemeint.

Hier unterscheidet man zwischen 2 Varianten: kostenloser Traffic oder eingekaufter Traffic.

Meine persönliche Empfehlung: Erst versuchen mit kostenlosen Traffic Geld zu verdienen, auch wenn es ein bisschen länger dauert.

Woher und wie du Traffic generierst, zeigt dir dann der Wolfgang.

  • Modul 11 – Storytelling

Erzähle Storys anstatt nur zu verkaufen.

Weißt du, was das größte Problem ist, wenn Anfänger Geld mit Digistore24 oder ähnlichen Plattformen verdienen wollen?

Sie müssen verkaufen!

Und genau das machen sie.

Sie gehen direkt auf den Verkauf, aber das klappt halt nicht so gut. Diese Erfahrung sammeln viele.

Es fehlt Mehrwert, Vertrauen und die ein oder andere Verkaufstechnik.

Storytelling wäre eine von vielen Verkaufstechniken. Wie genau das funktioniert lernst du in Modul 11.

Aber auch im Modul 1 wird eine weitere Verkaufstechnik angesprochen: Löse ein Problem.

Diese Technik verwende ich auch oft und sie funktioniert sehr gut. Ich kann dir ein Beispiel von einer meiner Werbekampagnen nennen. Das Produkt dazu hieß „Affiliate Chatbot Business“.

Der Chatbot ist schon komplett fertig, man muss ihn nur installieren. Anschließend schickt man „Traffic“ in den Chatbot und von dort aus macht der Chatbot weiter und verdient für dich mit Digistore24. So viel zum Produkt.

Meine Werbekampagne war einfach nur ein schlichte Frage, die ein Problem angesprochen hat:

 

Du verdienst nichts mit Digistore24?

 

Na, wer wird sich da wohl melden?

Richtig, meistens nur diejenigen, die sich angesprochen fühlen und dieses Problem haben.

Sie suchen nach Lösungen und als Lösung habe ich ihnen das Affiliate Chatbot Business gegeben.

Das Ergebnis? Jede Menge Sales.

Sowas hat immer sehr viel Power, da du durch diese einfache Fragenstellung viele Rückschlüsse von deinem Gegenüber ziehen kannst.

Also such ein Problem raus, sprich es an und biete die Lösung an.

Weitere Verkaufstechniken wären noch:

  1. Verkaufe das Ergebnis
  2. Verkaufe eine Transformation – Das Produkt ansich interessiert oft nicht. Einfaches Beispiel: Von dick zu dünn und wie ich es geschafft habe

Zusätzlicher Tipp: Der potentielle Kunde muss daran glauben, dass Du wirklich die Lösung für sein Problem hast und es funktioniert.

Natürlich gibt es noch mehr Verkaufstechniken, aber das würde jetzt hier den Rahmen sprengen.

  • Modul 12 – Social-Media Kanäle nutzen

Schon der Titel aus diesem Modul ist selbsterklärend, daher ist alles schnell gesagt. Welche Social-Media Kanäle soll ich benutzen? Wie mache ich Werbung und was du beachten musst.

Das einzige, was ich noch dazu sagen kann: Social-Media Kanäle zu benutzen ist Pflicht und es trägt maßgeblich zu deinen Einnahmen bei.

  • Modul 13 – E-Mail Marketing

An dieser Stelle möchte ich nochmal das Thema „Verkaufen“ ansprechen. Du verkaufst nämlich öfter, wenn du den Besucher an dich bindest. Das geht zum Beispiel über Messenger-Marketing oder eben auch E-Mail Marketing.

Aber warum verkauft man dann mehr?

Es sind mehrere Gründe und die möchte ich dir jetzt nennen.

  1. Über E-Mail Marketing kannst du eine Beziehung zu deinem Besucher aufbauen. Das schafft Vertrauen und Vetrauen ist im Internet noch wichtiger als im realen Leben.
  2. Ein Besucher kauft nicht sofort. Er macht sich erst Gedanken und so weiter.
  3. Du kannst ihn immer wieder ansprechen. Er geht dir nicht verloren und kauft woanders.

Auch hier gibt es noch mehr gute Gründe, aber die wichtigsten habe ich jetzt gesagt. Alles weitere über E-Mail Marketing erzählt dir der Wolfgang in diesem Modul selber.

  • Modul 14 – Webinare und VSL

Eigentlich wollte ich ein paar Statistiken zeigen, damit du siehst, um wieviel ein Webinar Verkaufsstärker ist. Allerdings bin ich nicht fündig geworden, tut mir leid.

Was ich aber aus der Cashcow von Wolfgang noch aufschnappen konnte: Man sagt, von 5 Webinarteilnehmern kauft 1.

Also aufgrund der Power solltest du Webinare nicht vernachlässigen. Trotzdem ist das eigentlich ein Modul für später in deiner Affiliate-Karriere.

Dieses Modul dient für dich auch nur als Information, was es noch so gibt.

Es erwarten dich gute und interessante Tipps, aber keine Tiefe. Es soll dazu anregen, dass du bald deine eigenen Webinare erstellst.

Dass jedoch nicht jeder darauf Lust hat, ein Webinar zu erstellen, kann ich verstehen.

Und da bekanntlich ein Affiliate von fremden Inhalten lebt, können wir auch einfach fremde Webinare bewerben und deshalb an dieser Stelle ein Tipp von mir:

Als Affiliate wirst du oft kalten Traffic haben. Kalter Traffic ist schwerer zu monetarisieren, da einfach ausgedrückt: Der Kontakt gerade erst entstanden ist.

Um die Chancen bei kalten Traffic zu erhöhen, sollte man nicht nur auf die Verkaufsseite leiten, sondern alternativ ein (fremdes) Webinar anbieten.

Zum Beispiel bei Youtube. Hier kommt viel kalter bis leicht angewärmter Traffic vor.

Die meisten werden nach deinem Video gleich das nächste Video anschauen, auch weil Youtube es vorschlägt. Sie sind viel leichter abgelenkt.

Bei einem Webinar muss allerdings ein Termin ausgemacht werden, der Besucher muss sich extra die Zeit dafür nehmen. Das er von etwas anderen abgelenkt wird, passiert hier nicht.

Auch wird der Besucher immer weiter aufgewärmt und irgendwann ist er kein kalter Traffic mehr. Das Ergebnis: Höhere Verkaufschancen.

Also, anstatt nur den Affiliate-Link zur Verkaufsseite, solltest du auch mal zum Webinar leiten.

Was ist ein VSL?

Kurz gesagt: Es ist auf der Verkaufsseite das Video, was Text beinhaltet und du es mitlesen kannst. Aber Wolfgang wird dir mehr darüber erzählen.

  • Modul 15 – Outsourcing & Geschäftsaufbau (Digistore24 Trick)

Ein spannendes Modul. Schau es dir an und lass dich positiv überraschen.

Besonders Kapitel 2: Die Affiliate-Armee oder wie du als Affiliate deine eigene Affiliate-Armee aufbaust.

Würde ich schon fast als Digistore24-Trick einstufen.

Diese Thematik wird woanders kaum angesprochen. Daher war eigentlich ein Artikel von mir zu diesem Thema geplant.

Der Vorteil sollte klar sein: Andere Affiliates arbeiten dann quasi für dich oder du bekommst ebenfalls eine Provision pro Verkauf ab. Sehr praktisch.

Hierfür gibt es den vierter Pluspunkt.

  • Modul 16 – Affiliatehacks & Strategien (Black-Hat Marketing)

Die Strategien, die Hacks, das Insiderwissen, sowas will man doch wissen! Hier habe ich gleich nach dem Kauf reingeschaut. 9 super Videos die es insich haben. Unter anderem geht es auch um Black-Hat Marketing.

Einige von diesen Methoden nutze ich bereits erfolgreich. Wer also Lust auf bisschen Black-Hat Marketing hat, der sollte sich die Lektion unbedingt ansehen. Lohnt sich. Aber mehr will ich gar nicht verraten.

Fünfter Pluspunkt

  • Modul 17 – Builderall

Das letzte Modul behandelt das Thema Builderall. Falls du es noch nicht kennst: Es ist eine All-in-One Lösung für Online-Marketing. Webseiten erstellen, E-Mail-Marketing betreiben, Mockups, Landingpages und und und. Alles aus einer Hand.

Wer dagegen auf WordPress setzt, muss für gewisse Marketing-Komponenten externe Dienstleister nutzen (zum Beispiel Klick-Tipp für E-Mail Marketing).

Noch ein bisschen Kritik zur Cashcow

Das Wolfgang Mayr die Lektion zu WordPress nach meinem Empfinden etwas zu kurz gehalten hat, hatte ich weiter oben bereits erwähnt. Schließlich ist für einen Anfänger alles neu.

Ab jetzt heißt es: Hinsetzen, anschauen und lernen. Und wie funktioniert Lernen am besten? Richtig, der Schlüssel liegt in der Wiederholung.

Deshalb vermisse ich an diesem Punkt in manchen Lektionen eine Kleinigkeit, und zwar in Form von Quick-Guide-PDFs, die das Gesagte aus den Videos kurz und bündig auf das Wichtigste zusammenfassen. Hat man mal was vergessen, öffnet man einfach die PDF und schaut schnell nach.

So muss man sich erst einloggen, Modul und Kapitel raussuchen, sowie den Zeitabschnitt aus dem Video. Kostet Zeit, aber was bei den Videos positiv auffällt: Kein unnötiges bla bla bla und künstliches in die Länge ziehen.

CashCow Erfahrungen – Das Fazit

Wolfgang hat mit der Cashcow einen Kurs geschaffen, der dich in vielen Bereichen sehr gut ausbildet – nur das Kapitel mit WordPress schwächelt ein bisschen. Allerdings gehe ich aufgrund von Erfahrung aus, dass die meisten erstmal ohne Webseite starten wollen, daher kann man ein Auge zudrücken.

Was mir bei der Cashcow besonders gefallen hat, sind die angesprochenen Dinge, die es sonst weniger zu lesen gibt. Also zum Beispiel das Thema Black-Hat Marketing oder der Digistore24-Trick, wie du als Affiliate deine eigene Affiliate-Armee aufbaust.

Meistens liest man deswegen eher weniger davon, weil dir unfaire Vorteile nicht so gerne verraten werden.

Aber Wolfgang spricht nicht nur das an, sondern auch verschiedene Verkaufstechniken, die die Menschen dazu bringen, einzukaufen. Was nutzt dir nämlich das Wissen zu Affiliate-Marketing, wenn du nicht verkaufen kannst?

Insgesamt ist die Cashcow von Wolfgang Mayr ein genialer und seriöser Kurs zum Thema Affiliate-Marketing. Die Cashcow ist perfekt geeignet für alle Neueinsteiger, die sich mit Affiliatemarketing selbstständig machen wollen. Meiner Einschätzung nach könnten selbst Fortgeschrittene aus manchen Cashcow Modulen noch viel lernen.

Wer das neue Wissen adaptiert, verdient mit dem gleichen System, das der Wolfgang nutzt und womit er fast 1 Millionen Euro Umsatz generiert hat.

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